Unterricht & Förderung

Jugendtraining und Go-Schule im Go7, Jugendförderung, Go-Kurse an Schulen, Privater Go-Unterricht

Jugendtraining und Go-Schule im Go7

Lothar Spiegel 5 Dan bietet ab Ende 2017/Anfang 2018 ein regelmäßiges Jugendtraining (alle Spielstärken, bis 18 Jahre) an.

Bei Interesse, für weitere Infos und Anmeldung schreiben Sie bitte eine Email an goschule@goverband.at

Termine und erste Schnupperstunde werden dann per Email gemeinsam mit den Interessenten ausgemacht.

Werden die Grundlagen der Taktik (Tesuji, Tsumego, gute Form) und Strategie (schwache vs. starke Gruppen, Gebiet vs. Einfluss, Sente vs. Gote) möglichst früh erlernt ergeben sich später wesentlich weniger Hürden zum Aufstieg in die Dan-ränge.
Ich lege hierbei großen Wert auf eine natürliche Spielweise: Go ist ein unendlich komplexes Spiel. Das Denken starker Gospieler kennzeichnet sich dadurch aus, dass sie eine gegebene Situation am Gobrett stets vereinfachen.
Aufbauend auf soliden Grundlagen ist es natürlich dann auch umso einfacher, seinen persönlichen Spielstil zu entwickeln. Der Kreativität sind im Go keine Grenzen gesetzt.
Und nicht zuletzt verbessert das Gospiel Konzentration, Geduld und Ausdauer.

Unkostenbeitrag pro Abend: 5 € pro Schüler (inklusive Unterrichtsmaterial)

Bei Interesse an abendlichem Go-Unterricht für Erwachsene und/oder privatem Gounterricht mit einem starken Danspieler, schreibt bitte ebenfalls eine Email an goschule@goverband.at


Jugendförderung

Ein wichtiger Aspekt um im Go stärker zu werden ist die Teilnahme an möglichst vielen Turnieren.
Um unseren Nachwuchtalenten dies zu ermöglichen gewährt der Goverband finanzielle Unterstützung bei Turnieren nach folgenden

Richtlinien für Jugendförderung:

Als Voraussetzung, um die Jugendförderung zu erhalten, musst du jünger als 27 Jahre alt, Mitglied in einem österreichischen Go-Club sein und Go in Österreich in irgendeiner Art und Weise fördern. Pro Turnier und Spieler wird die Hälfte der Ausgaben für Turniernenngeld, Unterkunft und Fahrtkosten rückerstattet, insgesamt maximal 50€. Diese werden – unter Vorweisen von Belegen – in ein Formular eingetragen und vom Jugendwart persönlich ausgezahlt.

Pro Person und Jahr werden maximal 300.- ausgezahlt.

Bitte wende Dich dafür an den Jugendwart Alex Berberi!


Go-Kurse an Schulen

Anfragen zu Go-Kursen (etwa für Schulklassen) bitte an goschule@goverband.at senden. Der Goverband ist daran interessiert, Go an Schulen zu unterrichten. Wir helfen auch gerne, indem wir Spielmaterial gratis zur Verfügung stellen.


Privater Go-Unterricht

Mitglieder des Goverbands bieten privaten Einzelunterricht (nach Absprache im Go7, auf dem Goserver KGS oder in Wien bei Dir zuhause) an.
Die Trainingsstunde ist individuell gestaltbar. Du kannst die Schwerpunkte im Unterricht selber festlegen. Standardmäßig spielt der Lehrer mit Dir eine Lehrpartie und zeigt Dir danach (oder währenddessen) Deine Schwächen in Go, die Fehler und alternative Züge und Sequenzen.

Es stehen zur Auswahl:

  • Lothar Spiegel 5 Dan, Staatsmeister 2007, langjähriger Go-Lehrer
  • Schayan Hamrah 5 Dan, Staatsmeister 2011-2012
  • Jürgen Suntinger 3 Dan, Vize-Staatsmeister 2009
  • Michael Forstenlehner 2 Dan, zweifacher Teilnehmer der Endrunde
  • Matthias Frisch 2 Dan, Teilnehmer der Endrunde 2015

Preis pro Trainingsstunde: 15 € (evtl. Aufpreis für Anreise bei Heimtraining)

Kontakt: Lothar (oder einen Lehrer direkt) im Go7 ansprechen oder per Mail an goschule@goverband.at

Für junge Spieler wie auch sehr motivierte Spieler, die ernsthaft daran interessiert sind an ihrer Spielstärke zu feilen, aber die sich 15 € nicht leisten können, gibt es dank großzügiger privater Spende die Möglichkeit, eine Förderung für den privaten Unterricht in Höhe von 7 Euro pro Stunde in Anspruch zu nehmen. Bzw. für Unterricht mit Baolong gibt es 10 € pro Stunde Förderung. Dazu bitte Lothar (persönlich im Go7 oder via lothar@goverband.at) mitteilen, wann mit welchem Lehrer Unterricht stattfindet. Die Förderung wird mit Unterschrift von Schüler und Lehrer von Lothar an den Lehrer ausgezahlt (vorzugsweise nicht allzulange nachdem der Unterricht stattgefunden hat).